Bill Browder gilt heute als der weltweite Kronzeuge gegen Wladimir Putin. Auf ihn geht der «Magnitsky Act» zurück, mit dem anfangs Russen und heute zahlreiche Politiker aus der ganzen Welt sanktioniert werden. Auch in der Schweiz erhält Browder viel Aufmerksamkeit. Der US-Investor kritisierte das Land zuletzt mehrfach scharf. Trotzdem liegen ihm die hiesigen Medien zu Füssen. Zu Recht? Ist Browder der strahlende Saubermann, der «Menschenrechtsaktivist», für den ihn viele halten? Oder will hier einer durch seine Moral-Kreuzzüge von eigenen Schummrigkeiten ablenken nach dem Motto: Je heller der Glanz und je blendender die Fassade, desto schwerer fällt der Blick dahinter.
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