Die SPD schafft sich ab
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«Es kommt doch gar nicht auf einzelne Tatsachen an»: Bundeskanzler Scholz.
Bild: Thomas Imo / IMAGO/

Die SPD schafft sich ab

Die rote Realitätsverweigerung hat ihren Preis.Deutschlands ältester Partei laufen die Wähler in Scharen davon.

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Vor 23 Stunden
Für eine Partei, die dreieinhalb Jahre lang den Bundeskanzler stellte, sind 16,4 Prozent bei einer Rekord-Wahlbeteiligung ein uneingeschränktes Desaster. Am Wahlabend um 18.01 Uhr ist der Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz im politischen Nirwana gelandet. Als Untoter darf er jetzt noch für einige Wochen durch die Kulissen des politischen Berlins geistern – bis eine neue Regierung im Amt ist. Dann wird er vergessen sein, und seine Partei wird das Äusserste tun, um die Erinnerung an sein Walten zu unterdrücken. Wie konnte es so weit kommen?   Kein einziger falscher Satz Zuletzt persönlich begegnet bin ich Olaf Scholz am 30. August 2010 um 22.45 Uhr in Hamburg i ...
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