Jede Nörglerin und jeder Nörgler, der über das Bridget-Jones-Phänomen – vier Bücher und vier Filme, deren letzter jetzt im Kino läuft – schreibt, sollte sich zwecks voller Offenlegung fragen, ob er oder sie Bridgets Schöpferin Helen Fielding beneidet. Sie war einst nichts als ein Schreiberling, dessen Zeitungsartikel nicht einmal ihren Namen trugen. Doch ihr Geschöpf sollte von der BBC zu den sieben Frauen gezählt werden, die im letzten Jahrhundert den grössten Einfluss auf das Leben von Frauen gehabt haben – und ihr ein Vermögen eintragen.
Möchte ich ihr Vermögen? Aber hallo! Möchte ich für schuldig befunden werden dafür, dass ich der Welt – insbesondere ...
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