Seit Frühling 2021 galt Dadvan Yousuf als Wunderkind, das als Dreijähriger mit seiner Familie aus dem Nordirak in die Schweiz geflüchtet war. Im Alter von elf sei er in den Krypto-Handel eingestiegen, habe Millionen verdient und residiere heute statt in der elterlichen Sozialwohnung im Zürcher Fünfsternehotel «Dolder Grand». Doch ab Februar berichteten die Medien zunehmend Negatives. Yousuf sei keineswegs Milliardär, seine Stiftung werfe Fragen auf, und die Finanzmarktaufsicht (Finma) sei ihm auf den Fersen.
«Schwarze Listen»
In ihrem Drang, einen jungen Krypto-Millionär zu entzaubern, griff Stefanie Pauli von «SRF Investigativ» möglicherweise zu unzulässigen ...
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Wenn ich „Investigativ Desk“ lese, dann läuten bei mir alle Alarmglocken. Das ist nicht Journalismus, sondern Amateur-Juristerei von Leuten, die a) solches nicht studiert haben, und b) sich gezielt nur jene Fakten aussuchen, die eine zuvor ideologisch zurechtgelegte These unterstützen. Ungeniessbar!
Das Wort Wunderkind ist meiner Meinung nach völlig fehl am Platz! Wenn er ja so viel Geld hat, warum ist er und seine Familie noch in der Schweiz? Im Irak ist die Lage so sicher, dass man alle zurückführen könnte! Warum nimmt er also nicht sein Geld und hilft beim Wiederaufbau seiner Heimat? Sorry an dieser Story stinkt etwas gewaltig! Für mich ist dieser Typ nichts weiter als ein Blender!
Was das SRF sich hier geleistet hat ist der eine Punkt. Der andere ist das Thema mit der FINMA. Scheinbar ist wohl doch etwas nicht so sauber, wie dies vom " Wunderkind" dargestellt wird. Meiner Meinung nach ist seine Protzerei völlig fehl am Platz. Denn er ist wohl nicht die hellste Leuchte auf der Torte, da er nicht einmal einen Abschluss hat! Das ganze Konstrukt mit diesem Kryptomist ist nicht sauber! Es kann nicht sein, dass man damit Millionen verdient ohne hart zu arbeiten!
Der Weltwoche-Mob ist wieder im vollen Schuss. Reklamiert wird, wenn und die Flüchtlinge etwas kosten, aber so richtig den Nerv trifft es hier, wenn sie erfolgreicher sind als die "für die der Staat kein Geld mehr hat"...
Ich frage mich schon, wie weit kann man eigentlich noch sinken kann?! Irgendwie fehlt den heutigen Protagonisten in Medien und auch Politik jegliches Ehr-und Moralgefühl. Für all die Investigativ Journalisten des letzten Jahrtausend, die für das Aufdecken von korrupten Wursteleien in Politik und Wirtschaft, ihr Leben riskiert haben, müssen solche dilettantische Machenschaften der heutigen Schreiberlingen wie eine heftige Ohrfeige wirken! Beschämend!
Ist das die Aufgabe von SRF? Detektiv spielen? Haben die nichts anderes zu tun? Das die "erwarteten" Resultate so mies sind, wie das Programm der SRF ist zwangsläufig. Überall sind Rohrkrepierer, Versager am Werk. Höchste Zeit, diesen Stall auszumisten. Die 200 Franken-Initiative sollte man abändern: Gebühren ganz abschaffen, sollen sich selbst finanzieren!
Das FIAT Geldsystem kommt auch in der Schweiz langsam aber sicher ins Schwitzen..was wären wir doch nur ohne Nationalbank und die restlichen Zentralbanken auf der Welt:)gut kommt der Name Rothschild nicht vor..ist bestimmt nur eine Verschwörungstheorie🤔
Es gibt nur die Lösung dem SRF Pack im Leutschenbach die Gelder rigoros zu streichen.
Nun - wo Rauch ist, ist auch Feuer. Aber wenn man jemanden an den Karren fährt sollte man über hieb- u. stichhaltige Beweis verfügen.
Oh jeehmineeh der nette junge Mann der Arme…
Warum legen Sie sich für so jemanden ins Zeug Herr Mörgeli. Hat der jemals etwas gearbeitet? Oder hat er schlau wie er zu sein scheint die legalen, ilegalen, halbseidenen, undurchsichtigen und kaum kontrollierbaren Finanzmaschinen und -instrumente benutzt, um sogenannte Geldvermehrung zu erzielen. Die Kohle muss aber trotzdem irgendwo her kommen und wird logischerweise irgendwo fehlen…
Brauchen wir so Jemanden und seine Tätigkeit?
Es geht doch nicht um Empathie, sondern um Gerechtigkeit und ethisches Vorgehen von Journalisten. Das hat hier gefehlt. Niemand, auch kein Zugewanderter, darf unter Generalverdacht gestellt werden. Ich bin persönlich auch kritisch gegen Kryptoanlagen, aber solange es legal ist, darf jemand damit Geschäfte machen. Er zeigt sich ja offen für legale Untersuchungen, aber wehrt sich gegen leere Unterstellungen. Darum geht es, das wird klar hervorgehoben.
VanFenchel: In meinen Augen geht es in erster Linie nicht um die Machenschaften des "netten" jungen Herren. Es geht vielmehr um die dilettantische und unverschämte, arrogante Vorgehensweise dieser "Schreiberling*innen und dieser Verblödungsanstalt Namens SRF.
Stefanie Pauli und Charlotte Jacquemart, zwei niveaulose Medien-Terroristen. Wir alle unterstützen somit Terrorismus. Ich fordere meine sofortige Entbindung von den Radio- und Fernsehempfangs-Zwanggebühren. Ganz ehrlich: ich hasse diese perfide Art von "Journalismus" und ich hasse das "Gefäss" SRF, welches am Laufmeter solch selbstverliebte und selbstdarstellerische Kleingeister wie diese beiden Damen fördert.