Eine Frage, die sich in Basel gerade stellt, ist die, ob Menschen das Problem sind oder Fische. Wahrscheinlich beide. Die Menschen, weil sie den Bau eines 100 Millionen Franken teuren und von Mäzenen und privaten Sponsoren finanzierten Ozeaniums, in dem auf 10 000 Quadratmetern ab 2024 für geschätzte 700 000 Besucher «mehrere tausend Meeresbewohner» präsentiert werden sollen, zu einer Frage der Ethik hochstilisieren. Die Fische, weil sie nichts dazu sagen.
Die Vorgeschichte geht so: Basel hat seit 45 Jahren ein Vivarium, eine grosse Attraktion war das damals, die Leute strömten und strömen immer noch wie ein unendlicher Schwarm von Makr ...
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