Zwei Jahre nach der letzten grossen nationalen Pisa-Studie liegen die Ergebnisse für einzelne Kantone vor. Die Auswertung war freiwillig, mitgemacht haben dreizehn Stände. Ein Resultat sticht heraus: Besonders schlecht schnitt in der Deutschschweiz der Kanton Zürich ab. «Zürcher sind schlechte Schüler», schrieb der lokale Tages-Anzeiger. Der Grund dafür seien «die vielen Fremdsprachigen».
Die Tatsachen sind derart klar, dass sie sich nicht leugnen lassen, auch nicht von den Verantwortlichen. Die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) kündigte umgehend an, sie prüfe verschiedene Massnahmen. Sie laufen alle auf dasselbe hinaus: mehr Personal, mehr Bürokratie, mehr Gel ...
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