Die Onlineplattform Swissinfo.ch ist das Sprachrohr der Schweiz. 106 Mitarbeiter stehen auf der Payroll. Die Artikel werden in zehn Sprachen übersetzt. Das Publikum sind die Auslandschweizer. So etwas kostet natürlich: 18,35 Millionen Franken (2020). Das Geld stammt von den Steuerzahlern: vom Bund und von der SRG. Die journalistische Arbeit basiere auf Fairness und Unparteilichkeit, heisst es.
Dann dies: Israel führe Gesetze ein, «die selbst Hitler nicht zu erfinden wagte», der Staat sei ein «faschistisches Apartheidregime, das Völkermord praktiziere», Israel müsse verschwinden, «der Einfluss der Juden in der Schweiz» auf die Politik habe mit dem vorhandenen Geld zu tu ...
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Antisemitismus kommt heute nicht mehr vorrangig von Alt-oder Neonazis, sondern von der islamistischen Community die subtil oder offen von linken Gutmenschen-Szene unterstützt wird. Das die zitierten Kommentare auf einer gebührenfinanzierten Onlineplatform erscheinen zeigt das wahre Gesicht dieser Medienmacher und das ist eine antisemitische Fratze.
Ich habe aus dem Ausland mir die Zusendung der Swissinfo Blättchen untersagt,.Es ist ein Kommunistenblatt.
Unglaublich was CH Sender sich erlauben dürfen. Diese unsägliche linksextreme Durchseuchung ist abartig