Denn jeder Skandal braucht ein Opfer, damit alles bleibt, wie es war. Ciao, bello, ciao.
Unser Bundesanwalt trifft sich mit seinen Fifa-Klienten in der Bar des Berner «Hotels Schweizerhof» und später im «Au Premier» des Zürcher Bahnhofbuffets. Das nennt sich Service au public im öffentlichen Raum.
Protokolle werden keine gemacht. Denn alle haben gute Gedächtnisse. Und was ist im Zeitalter der Klimaerwärmung umweltfreundlicher als eine papierlose Bundesanwaltschaft.
Wer – wie der ehemalige Trotzkist Hans-Peter Uster – das nicht nachvollziehen kann, hat noch nicht mitbekommen, wie die informelle Schweiz nach wie vor funktioniert.
Ver ...
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