Schrumpft im Sommer der Informationsstrom aus dem Medienzentrum beim Bundeshaus zum dünnen Rinnsal, so war früher die drückende Hitze in den Büros ein Grund. Heuer sind die Schuldigen die Handwerker, die seit Wochen fräsen, bohren und hämmern. Fünf Jahre nach der Eröffnung des 42,5-Millionen-Baus muss Gustave E. Marchand, Direktor des Bundesamtes für Bauten und Logistik (BBL), das teure Haus bereits mit einer Klimaanlage nachrüsten. Die Kosten für den nachträglichen Einbau samt voluminöser Kältemaschine auf dem Parkplatz: 1,3 Millionen Franken. Das BBL weist den Vorwurf der Fehlplanung zurück; die wachsende Menge technischer Geräte und die HD-Technik bei den TV-Produktion ...
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