Pazifistische Scharfmacher
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Denkmal weiblicher Wehrhaftigkeit: Priska Seiler Graf.
Bild: Caroline Krajcir

Bern Bundeshaus

Pazifistische Scharfmacher

Die Armeeabschaffer der SP träumen von Schweizer Soldaten als Friedensstifter in der Ukraine. Selber schleichen sie lieber ab vom Militärdienst.

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02.04.2025
Cédric Wermuth, SP-Co-Präsident, war unmissverständlich: Die SP sei bereit, die Entsendung von Friedenstruppen in die Ukraine mitzutragen, erklärte der Aargauer im Interview mit der NZZ. Mit dieser Aussage begibt sich Wermuth auf dünnes Eis. Als Juso-Präsident gelang ihm 2010 am Parteitag in Lausanne ein Husarenstück: Die Abschaffung der Armee fand den Weg ins SP-Parteiprogramm. Der antimilitaristische Reflex sitzt bei den Genossen tief – seit dem Generalstreik von 1918, bei dem in Grenchen drei Streikende von Soldaten erschossen wurden. Seither kämpfte die Linke mit Initiativen und Referenden immer wieder gegen die Armee. Kann man also die Armee als Fernziel absc ...
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1 Kommentare zu “Pazifistische Scharfmacher”

  • Selene sagt:

    Eher, Denkmal weiblicher Dummheit und Arroganz, i.S. Militär die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben!Seiler-Graf ist für mich ein so rotes Tuch wie ihr geschmackloser Lippenstift! Passend zu ihr! Ob Seiler, Wermuth oder Molina & Co,eingebürgerte Militärdienstverweigerer und Feiglinge par excellence ... in jeder Beziehung,spucken grosse Kriegstöne,würden selbst nie hingehen,sind jedoch bereit,andere Junge als Kanonenfutter hinzuschicken: SP-Juso-Bande eben und verachtenswert! 20:25

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