Im August war ich auf Wahlkampf für lokale CDU-Kandidaten und reiste in kleinere und grössere Orte Sachsens und Brandenburgs. Orte, die mit ihren Namen die deutsche Provinz schön beschreiben: Riesa, Radebeul, Lampertswalde, Werder, Hoppegarten, Plauen. Orte, die jeweils auf ihre Art reizvoll sind, die aber andere Probleme haben als Berlin, München oder Hamburg – zum Beispiel fehlende Zugverbindungen oder ein lückenhaftes Mobilfunknetz.
Vermutlich waren die Wahlkampfveranstaltungen für mich interessanter als für die Bürger. Ich erfuhr von ihren Problemen und ihren Erwartungen an die Politik. Es ging um einfache, aber für die lokale Bevöl ...
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