Kein Netz. Das ist schon mal erfreulich. Später werden wir erfahren, dass auch das Privat-Handy des Gouverneurs nicht funktioniert. Die grossen internationalen Telekommunikationsfirmen beteiligen sich nicht am «Hosentelefon»-Business, das hier erst 2015 begonnen hat. Der Umsatz ist zu gering. Ich müsste eine SIM-Karte des lokalen Anbieters kaufen. Die ist mir viel zu teuer. Auch der Gouverneur verzichtet darauf. Er hat ja noch sein Diensthandy. Und das funktioniert.
Ich habe in den zwei Wochen auf Sankt Helena niemanden mit dem Handy am Ohr herumlaufen sehen. Das dürfte ein Grund sein, warum Ebbe und Flut des Alltags beschaulich dahinplätschern. Es ist wohl so ...
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