window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Anzeige
Weltwoche logo
Bild: Illustration: Fernando Vicente

Peter Bodenmann

Trump gewinnt, die Schweiz verliert

USA, China oder Europa: Wer ist unser Partner?

16 7 104
13.11.2024
Trotz verlorenem TV-Duell gegen Kamala Harris gewann Donald Trump die Wahlen klar. Entgegen meinen Erwartungen. Schöne Blamage. Seit dreissig Jahren stagnieren oder fallen die Einkommen von 90 Prozent der amerikanischen Haushalte. Unabh� ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen, registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.
Sie haben schon einen Account? Hier anmelden
Was ist Ihre Meinung?
Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.

16 Kommentare zu “Trump gewinnt, die Schweiz verliert”

  • Kapitalist sagt:

    Lieber Herr Bodenmann, Europa und die Schweiz haben die letzten 30 Jahre billige Energie aus Russland, billige Produkte aus China und gratis Sicherheit aus den USA bezogen. Dieses Geschäftsmodell kommt an eine Ende und es könnte bewirken, dass die Wohlstandsblase platzt und der Nanny Staat nicht mehr finanzierbar ist. Aber je schneller das passiert umso weniger drastisch wird es ausfallen. Trump ist sicher ein Beschleuniger in der Sache. Wahrscheinlich wird nur produktives Arbeiten helfen.

    0
    0
  • reto ursch sagt:

    Wie Finnland und Schweden ist auch unsere Pseudo-Elite, allen voran Cassis und Amherd, falsch abgebogen und befindet sich auf dem Weg zur Selbstzerstörung. Kann das Schweizer Volk dies mit dem Stimmzettel noch stoppen oder braucht’s jetzt ganz andere Mittel? Item, die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee! https://www.youtube.com/watch?v=LV6YrmaiDOo

    4
    0
  • reining sagt:

    Ich empfehle dem roten Peter dringendst, den Bericht von Martin Schlumpf (weiter oben) zu lesen. Vielleicht kann er ja noch etwas lernen betreffend Kosten und Nutzen der verschiedenen Energieträgern.

    6
    0
  • M. Kappeler sagt:

    Der Rahmenvertrag, was nichts anderes ist als eine EU Passivmitgliedschäft wäre, würde dazu führen, dass der EuGH, genau wie das Bundesgericht, die Gewinn an die EU Verteilen würde. Wir würden wahrschenlich noch dafür bezahlen, um der EU bei Strommangel Strom zu liefern. Die Verträge sind derart schlecht, dass das EuGH alles machen dürfte, sogar unsere Stauseen enteignen. Parnterschaft ja, Verknechtung nein.

    5
    0
  • Osi sagt:

    Wenigstens hat der Bodenmann jetzt mal Zahlen verwendet. Was er vergessen hat zu sagen, dass es sich um insgesamt ca. 150 GW (150,000 MW!) installierter Leistung handelt, Wind und PV zusammengerechnet. Diese haben gemäss www.Smard.de am besagten Mittwoch Abend zw. 18 und 19 Uhr ganze 107 MWh geliefert. Bezahlt 150,000 erhalten 107. Weiter, da es bei uns auch keinen Wind gab, verschlechtert jede zusätzliche WK-Anlage die Situation. Geldverschwendung, genau gleich wie PV-Anlagen.

    3
    0
  • the amazing Elder-Man sagt:

    Nach dem ersten Satz („verlorenes TV-Duell“ LOL!) aufgehört zu lesen.
    Ein Artikel, der auf einer falschen –egal ob irrtümlichen oder erlogenen– Prämisse beruht, kann weder eine lesenswerte Analyse enthalten noch zu irgendwelchen überzeugenden Schlussfolgerungen gelangen. Er ist das Papier nicht wert, und des Lesers Zeit erst recht nicht.
    Darum einmal mehr: andere Meinung? Ja gern, unbedingt!
    Nicht oder schlecht recherchierter Unsinn, billige Zeilenfüllerei, Bodenmann? Nein danke, weg damit!

    5
    0
  • rudy.mclee sagt:

    "Trotz verlorenem TV-Duell gegen Kamala Harris gewann Donald Trump die Wahlen klar. Entgegen meinen Erwartungen. Schöne Blamage"
    Kündigt doch endlich diesem Laferi, denn mit seinen Erwartungen irrt er sich praktisch immer,gibt es mit dieser Ausnahme aber fast nie zu.Falls man sich heutzutage wirklich informieren will, kann man das. Wenn aber dieser Hotelier nur Massenmedien konsumiert liegt er halt grossmehrheitlich falsch. Auch mit seinem GRÜNSTROMWAHN wird er eine Bauchlandung machen. Wetten?

    10
    0
  • valtteri sagt:

    Wir sollten brav in den Wirtschaftskrieg gegen Russland marschieren, um den US-Markt nicht zu verlieren. Und jetzt haben sich die Regeln wieder geändert: Wer exportieren will, soll weniger exportieren. Diese Regeln, nach denen sich die Welt richten soll, sind wie Treibsand. Darauf lässt sich nichts bauen.

    8
    0
  • Alfried sagt:

    Bodenmann sucht einen Partner um gegen Weltmächte anzukämpfen. Der Wunschpartner für den streitbaren Linken wäre die schwache EU. Zum Glück sehen das die meisten Schweizer anders, ihr Wunschpartner ist die ganze Menschheitsfamilie.

    18
    0
  • @thisworld sagt:

    Jetzt bin ich mir ganz sicher: Herr Bodenmann hat keine Ahnung worüber er redet! Er keine Ahnung und darf den ganzen Stuss schreiben! Na, Bravo!

    18
    0
  • drfh sagt:

    Sozi-Peterle hat die Dunkelflaute entdeckt! Chapeau! Statt das Matterhorn mit Solarsondermüll zu pflastern, wünscht er sich jetzt mehr Gaskraftwerke mit denen man die doofen Nachbarn im Norden wunderbar abzocken kann und macht damit den Bärbock-360- Grad- Rittberger. Bei mir dahoam sagt man dazu: „Hund sann‘s schoo de Sozis…“(07:07h)

    9
    0
  • freelancer sagt:

    Die Linken und Grünen haben sich verzockt, ihr gigantischer, undemokratischer Lügenturm bricht zusammen, weshalb bei den Demokratie- und Schweizabschaffern nun Frust und Panik herrscht.

    11
    0
  • Schumi sagt:

    Man muss den Artikel gar nicht lesen. Schon der Titel allein belegt seinen Unsinn. Die Schweiz muss sich keinen Partner aussuchen, wenn die Schweiz ihrer neutralen Position treu bliebe sind selbstverständlich alle zur Zusammenarbeit willkommen. Partner, die sich in unsere Souveränität einmischen, braucht die Schweiz keine!

    10
    0
  • bmillerXX sagt:

    "Verstrahlte Visionen: Der Untergang der deutschen Solar-Ära
    VON GASTAUTOR
    Fr, 15. November 2024
    Die Solarkrise in Deutschland verschärft sich weiter, wie der jüngste Fall SMA Solar zeigt. Während die chinesische Konkurrenz den deutschen Markt unaufhaltsam dominiert, offenbart sich zunehmend die Unzuverlässigkeit der vermeintlich zukunftsweisenden Energiequelle" Hannes Märtin
    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/solarkrise-deutschland-sma/

    12
    0
  • bmillerXX sagt:

    Sie sehen also nur Positives in Wind-und Solarenergie , Herr Bodenmann? Du meine Güte, informieren Sie sich doch! Fachleute in DE sage, die Energiewende ist klar gescheitert, die Energiepreise zersören die Wirtschaft und Sie glauben, mit den Naturzerstörenden Windrädern und Solar, inklusive "der immer billiger werdenden chinesischen Batterien" könne ein Industrieland wie DE überleben?
    Abgesehen davon hat DE Dank der schmutzigen Kohlekraft einen hohen CO2 Ausstoss.

    28
    1
  • Sumergocogito sagt:

    Ja, schöne Blamage, aber nichts dazugelernt. Will immer noch ums verrecken alles besser wissen und den weisen Seher mimen.Schlimmer als unter Biden und seinem Botschafter-Joggel kann es kaum werden! Dann das ewige "Erneuerbaren"-Gedöns! Solar und Wind langen also doch nicht gell? Dafür billige Batterien aus China (ausgerechnet!) und Grand Dixence. Kilowatt, Megawatt und Tetrapack, blablabla, ich kann die Leier nicht mehr hören. Abstellen, bitte!

    25
    0

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie die Netiquette-Regeln beim Schreiben von Kommentaren.
Den Prozess der Weltwoche-Kommentarprüfung machen wir in dieser Erklärung transparent.
Die Weltwoche

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.