Es waren ziemlich ereignisreiche Tage für den deutschen Boulevard. Die Brüder Schumacher trugen ihre Mutter zu Grabe, Verona Feldbusch trauerte um ihren Vater, Claus Theo Gärtner, der unverwüstliche Matula, verliess seine Frau einer bedeutend jüngeren Schweizerin wegen, der Fussballer Stefan Effenberg gab ein Buch heraus, in dem er sich in gewissen Fällen für die Todesstrafe aussprach, und Tatjana Gsell wurde festgenommen. Who, the hell, is Tatjana Gsell? Ein «Skalpell-Luder», schrieb die Welt am Sonntag, eine «gierige Busen-Doktor-Witwe», meinte der Berliner Kurier nach ihrer Verhaftung.
Erwähnenswert schien den Medien in der Vergangenheit vor allem das Fremde an Tatjana Gsell. ...
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