Sechs Wochen hatte es gedauert, dann hat sich der Täter gestellt. Seit letzter Woche sitzt George Zimmerman, derzeit Amerikas bekanntester Todesschütze, in Haft. Ende Februar war er in Sanford, Florida, als freiwilliger Helfer eines nachbarschaftlichen Sicherheitsdienstes unterwegs, als er auf den 17-jährigen Trayvon Martin aufmerksam wurde. Der schwarze Junge sei ihm suspekt vorgekommen. Kurz darauf feuerte er einen Schuss ab. Trayvon war sofort tot. Seither ist der Junge mit dem Kapuzenpullover zur neuen Ikone der Bürgerrechtsbewegung geworden.
Und Schütze Zimmerman? Im Nu war das Verdikt über den 28-jährigen Sohn einer Peruanerin gefällt: «Schwarzenhass», waren sich M ...
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