Der Bahnhof sieht aus, als wäre die Zeit vor fünfzig Jahren stehengeblieben. Was der Be deutung Martignys als ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Unterwallis nicht ganz gerecht wird: Seit den Römern ist der Ort ein wichtiger Handelsplatz und Verkehrs knotenpunkt, von wo die Strassen über den Grossen St. Bernhard nach Italien und über den Col de la Forclaz nach Frankreich abzweigen. Seit 2007 ist das Städtchen am Rhoneknie aber auch Ausgangsort der Wanderroute 36.
Sie führt durch steile Rebgärten, schmucke Winzerdörfer, magische Kastanienwälder so wie entlang von Suonen und endet im 66 Kilo meter entfernten Leu ...
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