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Ob diese Dame selbst an das glaubt, was sie hier so vor sich hin Schwefelsäure, pardon erzählt. Den ärmeren Menschen zu helfen, kann nicht darin liegen, nichts bei ihnen zu kaufen oder ihnen vorzuschreiben, was sie vorher ändern müssen. Warum nicht besser eine Verarbeitung der Rohstoffe dort aufbauen. Mit Arbeitsplätzen und ohne "gewendete Energie". Das bringt Wohlstand. Dann fallen auch die grünen Schlangenölverkäufer hinten runter.
Die EU-Lieferkettengesetz benachteiligt ganz klar nur die EU-Unternehmen. Russland, China, Indien oder Südamerika müssen sie darum nicht scheren. Also weniger Bürokratie. Ja, wenn sie nach EU importieren wollen.....dieser Markt hat ca. 500 Mio. EU. Es existieren weitaus mehr Märkte in der Welt. PS: Bitte recht verstehen: Ich bin für Menschenrechte usw. Aber dann braucht es ein weltweites Lieferkettengesetz! Was die EU gemacht hat, ist Stückwerk und erfüllt nicht den vollen Zweck ....
Hauptsache die glauben selber an das, was sie sagen!