Es ist heiss. Hitzetage stehen bevor.

Was tun? Eine Abkühlung im Freibad? Spiel und Spass mit Kind und Kegel?

Um Himmels willen! Sicher nicht, geht es nach Peter Harzheim, dem Chef vom Bundesverband deutscher Schwimm-Meister.

Weil am Sonntag hundert Männer – hauptsächlich in ihrer Ehre verletzte Macho-Migranten – im Berliner «Sommerbad am Insulaner» aufeinander losgingen, kann er den Besuch nicht mit gutem Gewissen empfehlen.

Im Gegenteil: «Ich habe selbst drei kleine Enkelkinder – wenn ich mit denen da hineingehen würde, würde ich schlicht unverantwortlich handeln!»

Der deutsche Ober-Bademeister sieht sich von Politik und Polizei im Stich gelassen: «Es kann nicht sein, dass die Menschen, die dort Straftaten begehen, nach zwei Stunden wieder freigelassen werden.»

Statt hart durchzugreifen, verschliessen Politik und Medien ihre Augen vor der Realität.

Der harmlose Sommer-Spass – zunichte gemacht durch überhitzte Täter mit Migrationshintergrund.

Das sei das Problem, präzisiert Harzheim.

Nur will den Experten niemand hören.

Die 3 Top-Kommentare zu "Massenschlägereien von Migranten: Deutscher Ober-Bademeister rät Familien vom Freibad-Besuch ab"
  • wko

    Was hier in Deuschland ab geht, wird bei uns in der CH auch bald zum normalen Alltag gehören. Wählt nur weiter eure Linken und Grünen und die Scheinbürgerlichen ( GLP, Mitte und FDP). Immer mehr Vorschriften,Massenmigration und Bevormundung. Wer in der heutigen Scheindemokratie schläft, wird in der Diktatur der Linken aufwachen. Aber dann ist es definitiv zu spät. Leider haben wir in der CH zu viele Schläfer und Wohlstandsprofiteure=Staatsparasiten. Wacht endlich auf, ist genug geschlafen!

  • beograd

    Deutscher Ober-Bademeister rät Familien vom Badi-Besuch ab...danach kommt, Deutscher Ober-Polizei rät Familie von Strassen ab...und dann die Deutscheregierung rät Familien ein Exodus aus Deutschland.

  • Susten

    Leider kein Einzelfall. Kürzlich Massenschlägerei am Gardasee mit Migranten. In kaum einem Medium liest man über solche Vorfälle. Ich würde es schätzen, wenn auch die WW sich wieder - wie früher - vermehrt diesem Thema annehmen würde.