Woke greift um sich.
Woke ist eine speziell ausgefahrene Antenne, die auf rassistische, sexistische und politische Diskriminierung reagiert.
Ausgefahren wird sie derzeit vor allem an den Universitäten. Die Sonntagszeitung titelt: «Woke-Offensive an der Universität Zürich». Und: «Der Studierendenverband der grössten Schweizer Uni fordert Transgender-Toiletten, geschlechtsneutrale Wickeltische, Gratis-Menstruationsprodukte und Halal-Deklarationen in den Mensen.»
Dieser einseitige Blickwinkel auf die Befindlichkeiten von privilegierten Minoritäten hat dazu geführt, dass kollektive und gesamtgesellschaftliche Interessen vernachlässigt werden.
Stattdessen wird der persönliche Lebensstil zum Inhalt der Politik erklärt und die individualistische oder gar therapeutische Suche nach dem eigenen Wohlergehen prioritär gesetzt.
Der amerikanische Philosoph Mark Lilla hat herausgearbeitet, dass diese Wendung nach innen zu einer subjektivierten Politik verleitet. Es gehe immer mehr um Selbstentfaltung, Selbstbehauptung und Selbstfindung. Somit sei der politische Horizont junger Leute, die in dieser Atmosphäre aufwüchsen, auf Themen beschränkt, die die zufällige Definition ihrer Identität betreffen. Dies habe nur konsequent zu einer narzisstischen Fokussierung geführt.
Universitäten, die diesen Trend dulden oder sogar unterstützen, verkommen dabei immer mehr zu sektenförmigen Gebilden – auf Kosten der normalen Steuerzahler.
Wir im Westen sind auf der intelektuellen Stufe am verblöden. Da wird nichts mehr gescheites an den Unis und Hochschulen herauskommen. Die Chinesen freut's. Wettbewerbsmässig werden nun auch noch die letzten guten Schulen in der Schweiz bildungsmässig Bankrott anmelden müssen. Mit gendergerechten Wickeltische und weiteren solchen Unsinn sind wir auf dem besten Weg den Asiaten in der Forschung etc. die Führung zu überlassen. Der Westen hat entgültig ausgedient.
Wer ist dieser „Studierendenverband“, der für alle Studenten spricht? Wurden sie je gefragt, ob sie dazugehören wollen? Es gibt auch die SSI (Schweiz.Studenteninitiative) mit vernünftigen Ansichten zum freiheitlich-direktdemokratischen Rechtsstaat und seinen Wertbegriffen, die regelmässig „Spectrum“ herausgibt. Warum ignoriert man sie?
"Woke ist eine speziell ausgefahrene Antenne, die auf rassistische, sexistische und politische Diskriminierung reagiert."
Hier fehlt ein entscheidendes Wort: "die auf VERMEINTLICHE rassistische, sexistische und politische Diskriminierung reagiert"!
Hei wie lustig! DIe UniZH saust im Ranking weiter bergab. Sie hat schon über 40 Plätz auf ihre beste Position eingebüsst. Bald hat sie das Ende geschafft … Das können nur sogenannte Akademiker…
Manche Probleme erledigen sich eben von selbst.
Diversitäten sind eben woke.
Leider geht mit diesem Selbstverliebtsein keine Eigenverantwortung einher!
Infantilismus, aber mit problematischen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Wahrscheinlich jeder wollte in den Jugendjahren mal die Welt retten, wurden dann aber mit der zunehmenden Verantwortung in Beruf und Familie geläutert. Diese Generation drückt den Infantilismus nun aber mit williger Beihilfe von Staat, Medien und Grosskonzernen uns allen aufs Auge.
Und jede Kindergärtnerin und Kita-Betreuerin brsucht heute einen Uni-Abschluss. Woke-Gehirnwäsche fängt in Kitas und Kindergarten an.
Der "Philanthrop" und Spekulant George Soros ist mit seiner Fundation in fast jeder
Universität eingebunden.
Wenn man bedenkt, wer eigentlich die meisten Steuern entrichtet, koennen sie ruhig schreiben, "auf Kosten der Eliten". Die meisten die Sie ansprechen bezahlen keine oder fast keine direkten Steuern, sondern sind Nettoempfaenger.
Bei einer Massenveranstaltung wie an Hochschulen gibt es keine Spitzenleute mehr.Alles Masse.Wichtig ist angeblich nur Divers.Divers heisst ganz einfach Schwarze rein, Weisse raus.Sie glauben es nicht? Denken Sie nach.Und den Mist übernehmen wir einfach.Grotesk..
Das ist der ausl. Einfluss, besonders der deutsche Einfluss.Jagd sie doch endlich zum Tempel raus.
Studenten heute, sind die Sozialhilfeempfänger oder, weil die BR Baume-Schneider oder eine andere Mutter Theresa, vor der leeren Staatskasse sitzt, die Taxifahrer (nein nicht mit dem Auto, sondern mit dem Tuk Tuk) von morgen.
Was machen die Akademiker in Italien, Spanien, Griechenland, Türkei,.... anderes als eben dies.
Meine Einschätzung: Die studierten Nichtswisser und - könner werden ihre woke Vergangenheit lobpreisen. Wetten?
Bundesbeiträge kürzen, ganz einfach! Whot else?
In Deutschland haben 25% der Abiturienten eine 1 vor dem Komma, gleichzeitig klagen Hochschulprofs über mangelnde Studierfähigkeit. MINT-Fächer suchen Studierende, während Geistespseudowissenschaften, wo mehr Gefühl als Wissen gefragt ist, intellektuell barrierefrei studiert werden kann. Dank NGOs, Beauftragten- und Genderschwemme gibt es auch genug staatlich alimentierte Arbeitsplätze, die von immer weniger Produzierenden bezahlt über Steuern bezahlt werden müssen.
Unsere Generation, hat zur Schulzeit (gegen Ende) noch über Schwule usw witzelte. Das ist längst keine Sache mehr - in meinen Augen.
Doch einen Rektor, der auf Herren-WCs Binden & Tampons auflegen lässt, gehört ohne mit der Wimper zu zücken fristlos entlassen und solche vom Steuerzahler verschwendeten Gelder diesen Spinnern in Abzug bringen!
Jeder soll leben wie er will. Doch wer solch botanischen Unsinn an der Spitze einer Bildungsinstitution bietet, gehört schlicht versorgt, definitiv.
Das Abitur ist ja inzwischen gar nicht mehr viel wert. Gilt das auch für Studienabschlüsse? Mir kommt es heutzutage so vor, als seien viele (nicht alle!) mit Abi u. Studium nicht so die hellsten Kerzen auf der Torte.
Man bummelt sich bequem eine Dekade oder auch zwei durchs Leben - und ist dann (oft) für nichts mehr (anderes) zu gebrauchen.
Und nun noch diese Narzissmus-Groteske obendrauf … Man stelle sich die Leute mal im Alter vor … so mit 65 bis 80 …
Wie's in Deutschland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis.
Bei uns gibt es neben der gymnasialen Matura die "Fachmatura". Niveaumässig weit auseinander, aber berechtigt zum "Fach"-Studium.
Vor allem aber gibt es seit längerem schon eine Ueberholspur für Nichtakademiker mit Berufsabschluss: die "Passerelle". Eine Schnellbleiche für Leute, die zu schön sind, eine Matura zu machen. Mit einer Passerelle kann man sich an einer Uni einschreiben.
Aber was soll's. Seit Bologna ist das alles Banane.
Da hat der „Akademiker“ wohl gar nicht verstanden, worum es bei diesem Artikel geht.
Darum ist er ja auch nur Klempnermeister und nicht "Akademiker" und darum den Schnellgebleichten hoffnungslos unterlegen.
Trotzdem sticht er manchmal ins Hornissennest.
Ja Passerelle und Co wieder abschaffen, das geht ja gar nicht dass nicht-Klima-indoktrinierte an Universitäten gelassen werden.
Die Indoktrination findet auf Stufe Primarschule bereits statt. Es gibt dafür sogar ein Schulfach...
Und warum sind die Unis zu Gehirnwaschanstalten verkommen? Wieder einmal ist das WEF Schuld daran mit ihrem Programm "The Global University Leaders Forum (GULF)".
Hier ein Artikel von Dr Robert Malone zum Thema:
https://rwmalonemd.substack.com/p/top-universities-tools-of-the-wef?sd=pf
Selbstverständlich kann man über Woke dutzende Bücher Schreiben und hunderte Doktorarbeiten in Universitäten (!) darüber abhandeln lassen. Warum auch? Dieses Phänomen lässt sich ja in einem Wort zusammenfassen: Dekadenz. Man muss nur die WW-daily überfliegen um einzusehen, dass sich diese nicht mehr aufhalten lässt. Interessante Frage: inwiefern lasse ICH mich von diesem Dekadenz-Bazillus iknfizieren? Um es zu wissen, braucht man nur seine Gedanken, Worte und Taten zu überwachen.
Alle Schulen zeigen das gleiche Bild der Gesellschaftsentwicklung: Dekadenz und Verdummblödung zu Gesinnungsklaven. Die Hochschulen heute sind gar keine mehr, es kann jeder studieren, zu meiner Zeit war es noch eine Selektion von ca. 1/6 bis 1/7. Heute dient das alles nicht mehr der Zukunft, sondern dem Niedergang und Zerfall.
Wer sich ein Bild von diesen Studivolliodioten machen will, braucht bloß um die Mittagszeit an der Uni vorbeizufahren. Ein kunterbund von Halbschlauen und Halbstarken gemischt mit einer kräftigen Portion an Multikulti.
Eine Ideologie, die sich anschickt, zu einer totalitären Ideologie zu werden, bemächtigt sich zuallererst der Universitäten.
Frauenhygieneprodukte auf Steuerzahlerkosten?
Mit welcher Begründung? Weil Frauen nichts dafür können, eine Frau zu sein?
Dann kann ich mit derselben furzdoofen Begründung auch gratis-Rasierklingen für Männer fordern. Oder kann ich etwas dafür, dass mir ein Bart wächst'
Also hopp, Ihr woken Dooftrottel: wem kann ich die Rechnung schicken?
"Narzisstische Fokusierung" sehe ich überall. Wir alle wollen "gut" Leben, d. h. vertreten unsere ganz "subjektivierten" Bedürfnisse. Frage ist, ob uns bewusst bleibt, dass wir auf die Allgemeinheit angewiesen bleiben und unseren Beitrag leisten müssen, denn ohne Zusammenarbeit endet auch unser Narzissmus irgendwann. Hier sehe ich das Problem. "Woke-Offensiven" berücksichtigen unsere Verschiedenheit und tun dieser Zusammenarbeit gut, weil alle sich akzeptiert fühlen können.
Das ist, was man früher einmal "Geschwurbel" nannte. Ein total verkopftes, sinnentleertes, pseudophilosophisches Geschwafel.
Wie wäre es denn, wenn Sie einfach mal an die frische Luft gehen, vielleicht einen Waldspaziergang machen und diesen Hirnkrampf einfach mal vergessen, mit dem Sie glauben, die Welt verbessern zu müssen? Brechen Sie aus Ihrem geistigen Gefängnis aus und fangen Sie an, zu leben.
andymichi - es geht darum, überall möglichst viel Verwirrung zu stiften, damit die Menschen nicht mehr merken, wer sie sind. Was sie wollen. Wo sie hinwollen... genau hinschauen hilft oft.
Inzw. muss man sich ohnehin schon genieren, studiert zu haben.
Zum Glück lange vorbei. Ich würde mich auch weigern, meine Dissertation zu gendern, denn was hat das mit Wissenschaft zu tun. Und die Studentvertreter waren schon zu meiner Zeit die grössten Warmduscher (alle mehr oder weniger linke ewige Studenten), die ich bisher getroffen habe.
Auch Corona hat die Universitäten entzaubert, waren in vielen Ländern Vorreiter bei Schikanen und halten tw. noch immer daran fest (zB div. US-Elite-Unis).
Persönlicher Lebensstil darf Inhalt von Politik sein - vor allem auch dann, wenn er sich zu wenig um den "Fussabdruck" dieses Lebensstils kümmert. In einer freiheitlichen Gesellschaft hat das Individiuum einen hohen Stellenwert. Ausserdem, wie es in der Bundesverfassung heisst, misst sich "die Stärke des Volkes am Wohl der Schwachen", d. h. unter anderem von Minderheiten. Ich kenne nur benachteiligte Minderheiten. Habe so kein Probleme mit den Massnahmen der UZH.
Die Schulen sind um nichts besser.
Diesmal nicht Weihnachten, sondern Ostern. Muslimischer Schüler (Wurzeln Bosnien) ist traumatisiert von Ostereiern und Palmkätzchen. Direktorin wirft der Lehrerin Unsensibilität vor und sagt Osterbrauch ab.
https://exxpress.at/schule-sagt-osterbrauch-ab-aus-ruecksicht-auf-nicht-christen/
Was wollen diese Einwanderer eigentlich da? Wenns ihnen hier nicht passt, sollen sie zurück, wo sie herkommen.
Zurück, wo sie herkommen. Das ist die eine Möglichkeit. Die andere, die mir viel besser gefällt: Ich lerne von denjenigen, die anders sind als ich. Ich will mit ihnen ins Gespräch kommen. Ich interessiere mich für den Ramadan. Vielleicht freut sich die andere: darüber und interessiert sich für meine Osterbräuche. Nun, das erfordert Neugier und Offenheit gegenüber dem Fremden. Und das fällt allen Menschen von Natur aus zunächst schwer. Ausprobieren, ich mache gute Erfahrungen damit!
Interessiere dich mal für deine eigenen europäischen Wurzeln. Es gibt auch eine christliche Fastenzeit. Es gibt wunderbare Regeln für das nächstenliebe-orientierte Zusammenleben in der Bibel. Christliche Nächstenliebe ist über 2000 Jahre alt, woker neumodischer Schmus kommt aus der NEUEN Welt, also USA. Wer seine Wurzeln nicht achtet, dem fault sein Leben ab.
Das sind keine Einwanderer, sondern Invasionstruppen!
Richtig, nach Hause mit denen, die sich nicht anpassen wollen. Wenn ich in einem islamischen Staat leben will, nehmen die keine Rücksicht auf mich.
Dass die Geisteswissenschaften Wogen sind - heute von dem Wind gepeitscht und morgen vom Gegenwind getrieben, heute Ebbe morgen Flut-, dürfte nicht überraschen; das gab es schon in den Sechzigern. Wenn das Phänomen zu den Naturwissenschaftlern überspringt, müssen wir uns wirklich Sorgen machen.
Was mich interessieren würde: Wie ist die prozentuale Verteilung der Studentenbewerbungen- Geisteswissenschaften zu Naturwissenschaften -, nach dem Abitur?
Ich sehe Wogen positiv, Wogen des Geistes, Wogen des forschenden Suchens, Wogen von Hypothesen und Gegenhypothesen. Das verstehe ich unter Wissenschaft. Ich mache mir Sorgen, wenn Windstille herrscht, denn dann steht jedes Segelboot still. Es studieren mehr Geistes- als Naturwissenschaften, wenn die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, darunter die Rechtswissenschaften zu den Geisteswissenschaften gezählt werden. Was leiten Sie daraus ab?
Danke. Ihren Wogen bin ich sehr gewogen. Was leite ich daraus ab? Wer hat die Mehrheit im Diskurs. Bestimmt der Zungenmuskel über das Gehirn und die Gesellschaft, oder siegt die Substanz über/trotz allen Äußerlichkeiten. Hirn und Hand treiben das Rad; der Rest ist gute oder schlechte Unterhaltung - das gehört dazu, sonst wäre es langweilig.
Geisteswissenschaften ersatzlos streichen resp. von den Studierenden vollumfänglich selbst zu bezahlen!
Gehört wohl auch zum Plan der NWO, dass die Intelligentia systematisch verblödet und ethisch verkommt, nachdem die Normalos zu Schlafschafen abgerichtet werden!
Da wird von den Gutmenschen sehr viel unnötiges CO2 produziert.
Gleiches gilt für * etc. Ineffizienzen.
Das macht in allein in Europa Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus.
Gut bin ich überwiegend im Home Office. Da bekommt man von dieser "Krankheit" nicht viel mit.
Auf die meisten im Homeoffice kann man gleich verzichten.
Die Ursache dieses alle Bereiche der UNI‘s der westlichen Welt erobernden Irrsinns liegt im Überschwemmen der Hochschulen mit zu vielen überforderten Menschen. Nur ca. 15% der Menschen besitzen die nötigen cognitive Fähigkeiten zum Studium. Da heutzutage aber ca. 55% eines Jahrgangs studieren, muß notwendigerweise die Qualität „angepaßt“ werden. Diese akademische Prekariat, ignorant und schwach auf allen Gebieten, kriecht dann in Parteien und deren Appendizes, mit den sichtbaren Folgen.
15% erscheint mir schon viel zu hoch gegriffen. Würde es eher bei 5% sehen!
Zu welchem Prozent zählen Sie sich, v. strom und deltacrasher? Frage: Ist Intelligenz ausreichend, um im Leben richtig zu handeln? Adolf Hitler war überdurchschnittlich intelligent. Dasselbe gilt für Stalin. "Irsinn", welcher auch immer, könnte vielleicht weniger mit Intelligenz als mit der Menschennatur zusammenhängen, dieselbe bei Intelligenten und Dummen. Die einen Menschen, selbst intelligente, sind von Vielfalt überfordet. Andere sind fähig, mit Fremdem, darunter Minderheiten umzgehen.
Sie haben Recht, andymichi, ein hoher IQ ist keine Bedingung für einen aufrechten Menschen, die Plandemie hat‘s wieder mal bewiesen.
Jetzt gibt es schon ein „nulltes Semester“, um die lieben von den Schulen hoch gejubelten Schülerlein erst mal mit dem nötigen geistigen „Rüstzeug“ zum Studieren auszustatten, bevor sie überhaupt mir dem Studieren anfangen können!
Als Absolvent der Senioren- Uni fordere ich ab sofort auf allen (!) Toiletten Inkontinenzprodukte für alte weiße und andersfarbige Männer. Ob sich die Woke-Gurus hierfür auch begeistern?
Die Schulen sind um nichts besser. Diesmal nicht Weihnachten, sondern Ostern. Muslimischer Schüler (Wurzeln Bosnien) ist traumatisiert von Ostereiern und Palmkätzchen. Direktorin wirft der Lehrerin Unsensibilität vor und sagt Osterbrauch ab. https://exxpress.at/schule-sagt-osterbrauch-ab-aus-ruecksicht-auf-nicht-christen/ Was wollen diese Einwanderer eigentlich da? Wenns ihnen hier nicht passt, sollen sie zurück, wo sie herkommen.
Inzw. muss man sich ohnehin schon genieren, studiert zu haben. Zum Glück lange vorbei. Ich würde mich auch weigern, meine Dissertation zu gendern, denn was hat das mit Wissenschaft zu tun. Und die Studentvertreter waren schon zu meiner Zeit die grössten Warmduscher (alle mehr oder weniger linke ewige Studenten), die ich bisher getroffen habe. Auch Corona hat die Universitäten entzaubert, waren in vielen Ländern Vorreiter bei Schikanen und halten tw. noch immer daran fest (zB div. US-Elite-Unis).
Die Unis sind zu Idioten-Lehranstalten verkommen, mit seelisch verkrüppelten Dozenten und all jenen, die deren Perversitäten wie Woke, Gender, LBGTQ etc. unterstützen. Wir sind nur noch von verkommenen, desaströsen und pervertierten Politikern, Lehrpersonen u. Behörden umgeben, die Umerziehung / Manipulation schon in Kitas, Kindergärten, Primarschule, Gymnasien und Unis vorantreiben. Wähler wacht auf, stoppt diese durch Wahl der diesen Irrsinn beenden wollenden SVP.