Moritz Leuenberger schaffte ein Kunststück, das vor ihm wohl noch nie jemandem gelang: Christoph Blocher und der Blick dreschen gemeinsam auf ihn ein. Der Grund für den geteilten Ärger: Der ehemalige SP-Bundesrat hatte in einem Interview mit der NZZ am Sonntag eingestanden, dass in seiner Amtszeit von 1995 bis 2010 für Schweizer Geiseln Lösegeld bezahlt worden sei.
Der frühere Justizminister Blocher fordert nun gar eine Untersuchung gegen seinen früheren Kollegen in der Landesregierung. Ein Schelm, wer denkt, dass die tagelangen Negativschlagzeilen eines anderen vormaligen Ministers dem Altmeister aus Herrliberg nicht ganz ungelegen kamen. Immerhin verspiel ...
Dies ist ein ABO-Artikel
Jetzt für CHF 9.- im ersten Monat abonnieren
Nur für Neukunden, danach CHF 29.-/Monat und jederzeit kündbar.
Oder einfach einloggen…
Wenn Sie als Nicht-Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können 5 Abo-Artikel gratis lesen.
Wenn Sie als Abonnent noch keinen Account besitzen,
registrieren Sie sich jetzt und Sie können sämtliche Artikel lesen.