Martin wer? Das mögen sich viele gefragt haben. Er heisst zwar gleich wie sein bekannter und gewandter Parteipräsident Gerhard Pfister und stammt auch aus demselben Kanton, aber Martin Pfister, Zuger Regierungsrat, ist bisher kaum über seine engere Heimat hinaus aufgefallen. Auch dies ist ja eine Besonderheit des Sonderfalls Schweiz: dass praktisch unbekannte Leute Bundesrat werden, ein Ministeramt bekleiden können. Oder wer kannte eine Elisabeth Baume-Schneider, bevor sie überraschend ins Bundesratsrennen einstieg und noch überraschender gewann?
Bei Martin Pfister ist es noch nicht so weit. Doch glaubt man den Auguren der Medien, hat das Greenhorn Pfister durchaus Möglichkeiten im Rennen gegen den parteiinternen Konkurrenten Markus Ritter, als Präsident des mächtigen Schweizerischen Bauernverbandes und Nationalrat ein Schwergewicht in Bern. Pfister habe «beste Chancen, der nächste Vorsteher des Verteidigungsdepartements zu werden», schreibt Ex-Nationalrat Christoph Mörgeli (SVP) in der Weltwoche. Die Titel von CH Media räumen Pfister ebenfalls «gute Chancen» ein. Ritter sei zwar klarer Favorit, doch genau dies könnte der «Vorteil» von Pfister sein, meint die NZZ.
Ritter drückt die Pathos-Taste
Grund genug also, sich ernsthaft mit der Frage auseinanderzusetzen, wer dieser Martin Pfister ist, wofür er steht, für welche Schweiz er einsteht. Sein Konkurrent Ritter hat in der Weltwoche die Pathostaste gedrückt und gesagt, er würde «für die Schweiz sterben». Es muss ja nicht gleich der Heldentod sein, aber wer Bundesrat werden will, von dem darf man schon erwarten, dass er zumindest klare Vorstellungen davon hat, was ein lebenswertes Leben, eine gute und richtige Politik für dieses Land ist.
Pfister ist sich da offenbar nicht überall so sicher. In einem Interview mit dem Tamedia-Verlag wich er so oft aus, dass die ihm durchaus gewogene Redaktion die Bemerkung voranstellte, bei manchen Themen ziehe er den «Joker». Auf die Frage beispielsweise, ob die Schweiz die Weitergabe von Waffen an die Ukraine ermöglichen solle, wich Pfister nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern drei Mal aus. Aus anderen Stellen geht indes hervor, dass er keine Anstalten machen würde, den Nato- und EU-Kurs seiner Parteikollegin Viola Amherd zu korrigieren. Im Krisenfall müsse die Schweiz «mit der Nato kooperieren». Diese sei «ein wichtiger Teil der europäischen Sicherheitsarchitektur». Das Schweizer Radio und Fernsehen titelte einen Bericht über den ersten offiziellen Medienauftritt Pfisters als Bundesratskandidat gar mit dem Zitat: «Zusammenarbeit mit Nato ist absolut nötig». Eine beherzte Verteidigung der Schweizer Neutralität klingt anders.
Ähnlich unverbindlich, am Ende aber doch erstaunlich unbürgerlich, gibt sich Pfister bei seiner politischen Verortung. Er wehre sich dagegen, sich «starr in ein Links-rechts-Schema einzuordnen». Nun, das ist bekanntermassen nicht die Stärke der Mitte-Partei, doch Pfister bekennt: «Die Linke kann sich darauf verlassen, dass ich ihre Haltung berücksichtige.» Von der Rechten sagt er so etwas nicht ansatzweise. Erhellend ist auch seine Aussage, es wäre «tragisch», wenn im Bundesrat ein bürgerlicher Block aus SVP und FDP dominierte.
Das Spiel wiederholt sich bei den heissen Eisen helvetischer Politik: Pfister geht zunächst in Deckung, um dann doch unter der Hand eine linke Schlagseite zu verraten. Ob er das neue Vertragspaket mit der EU befürworte? Dazu könne er sich «nicht detailliert äussern», da die Verträge noch nicht öffentlich seien. Dabei hat sich Pfister längst entschieden. Er will diesen Rahmenvertrag 2.0, er gehe in eine «positive Richtung». Insider bestätigen, dass er das Abkommen befürwortet. Warum, wenn er so denkt, sagt er es dann nicht? Warum antwortet er nicht einfach: «Ja, ich bin für die EU-Anbindung»?
«Wie ein Schluck Wasser»
Vollends ins links-grüne Gelände biegt der Kandidat ab, wenn es um Zuwanderung und Asyl geht, jene Themen also, die von Europa bis Amerika die Leute am meisten beschäftigen und reihum Wahlen entscheiden. «Einwanderungseinschränkungen» seien «schwierig», sagt Pfister. Wir müssten schauen, dass wir uns «nicht selber schaden». Damit meint er nicht die vielfältigen Schäden durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung, nein: Er meint die Steuerung derselben, wie sie das Volk beschlossen hat.
«Die Linke kann sich darauf verlassen, dass ich ihre Haltung berücksichtige.»
Auf die Frage, ob es Verschärfungen im Asylbereich brauche, bringt der Mitte-Mann – als lebte er auf einem anderen Planeten als die grosse Mehrheit der Bevölkerung – nicht den Hauch eines Ja über die Lippen. Vielmehr sagt er, es sei «schwer zu beeinflussen, wie viele Menschen in die Schweiz kommen». Das hänge vor allem von «internationalen Entwicklungen» ab. Die Schweiz müsse sich dafür einsetzen, «dass Menschen nicht flüchten müssen». Ein Linksaussen wie Cédric Wermuth oder ein Hilfswerkssprecher würde es nicht anders sagen.
Pfister steht im beschaulichen Kanton Zug der beschaulichen Gesundheitsdirektion vor, das gelte «eher als ruhiger Job», hat er selbst einmal gesagt. Das Amt scheint ihm zu passen: Er sei keiner, der etwas bewege, heisst es, keiner, der hinstehe und einen Pflock einschlage, keiner mit Ecken und Kanten. Kein Macher, sondern ein Verwalter. Eine weitere Eigenschaft, die man ihm zuschreibt: Er wolle nirgends anecken, marschiere immer sauber in der Reihe. Er sei «so fade wie ein Schluck Wasser».
Dabei gilt der bei Bundesratshistoriker Urs Altermatt ausgebildete ehemalige Lehrer und Verbandsberater insbesondere für Non-Profit-Organisationen als belesen und eloquent, als anständig und kollegial. Er tue niemandem etwas zuleide. Entscheidungen zu treffen, falle ihm schwer – was wiederum damit zusammenhänge, dass er niemanden vergraulen und es allen recht machen wolle. Kurzum: Pfister ist ein Mitte-Politiker, wie er im Buche steht. Was wirklich seine Überzeugung ist, sofern er überhaupt eine hat, wird kaum fassbar.
Das zeigte sich auch in seiner aufregendsten Zeit als Gesundheitsvorsteher während der Corona-Pandemie. Er habe sich hinter dem Kantonsarzt versteckt und sei froh gewesen, dass er mehr oder weniger nur habe vollziehen müssen, was der Bund vorgegeben habe. Unter dem Schutzschirm der von oben verordneten Doktrin wagte Pfister auf dem Höhepunkt des Massnahmenregimes im Dezember 2021 ein paar Aussagen über das Impfen und dessen Kritiker, die seiner sonst fast schon penibel konzilianten Art zu widersprechen scheinen. «Die Impfung ist auch ein solidarischer Akt», sagte er. «Wer sich gegen diesen gesellschaftlichen Beitrag entscheidet, muss auch gesellschaftliche Nachteile in Kauf nehmen – das ist in meinen Augen eine zwingende Folge.» Ein Impfobligatorium schliesse er nicht mehr aus. Wenn sich die Situation in den Spitälern verschlimmere, wäre «eine Impfpflicht zumindest zu prüfen». Diese hätte den Vorteil, sinnierte er, «dass Klarheit über die Erwartungen besteht. Es gibt Personen, die brauchen diese Klarheit.»
Hoppla. Solch autoritäre Anwandlungen sind nicht unbedingt das, was man von einem Mann erwarten würde, der sonst so sehr darum bemüht ist, nur ja nicht anzustossen. Aber vielleicht ist auch dies wiederum typisch: Er schwamm mit dem Mainstream der Covid-Ära, in der es plötzlich opportun schien, kritische Zeitgenossen als Bürger zweiter Klasse zu behandeln und auf Grundrechte zu pfeifen. Auf die Frage, was er von der Forderung halte, Ungeimpften einen Platz auf der Intensivpflegestation zu verweigern, meinte Pfister: «Politisch gesehen, habe ich Sympathien dafür.» Man könne «nicht den Fünfer und das Weggli haben». Den Fünfer und das Weggli? Was für ein vergaloppierter Gemeinplatz.
Schlicht zu nett
Sind die Fähigkeiten, Eigenschaften, politischen Überzeugungen oder Nichtüberzeugungen eines Martin Pfister wirklich das, was die Schweiz jetzt braucht? Ist ein Bundesrat, der Mühe hat, Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen, geeignet, um, wie es wahrscheinlich herauskommen würde, das überlebenswichtige Verteidigungsdepartement zu führen? Oder würde ein solcher Bundesrat vielmehr von der Verwaltung geführt? Ist es gut und richtig für die Schweiz, wenn sie einen Bundesrat erhält, der die Neutralität weiter schwächt und die Anbindung an die EU und die Nato sucht? Will das Schweizer Volk einen Bundesrat, der glaubt und sagt, die Einwanderungs- und Asylpolitik lasse sich nicht beeinflussen, wer kommen wolle, solle doch kommen?
Es besteht der dringende Verdacht, dass dieser «flotte Kerl» schlicht zu nett ist für diesen harten Job in dieser herausfordernden Zeit.
Nein, nein und nochmals nein! Genau von solchen Politikern haben wir ja leider mehr als genug. Also bitte kein Impfbefürworter, Kriecher und auch kein EU-Turbo mehr. Danke
Einer wie Martin Pfister, für welchen die Migration, die Neutralität, die Nato und der unsägliche EU-Vertrag keine Probleme darstellen, gehört zur gleichen Landesverrätergruppe wie Nussbaumer an. Die Schweiz braucht endlich einen Schweizer mit Rückgrat, Zivilcourage und Selbstvertrauen im BR und keinen weiteren buckelnden, knieschonertragenden und charakterlosen Typen im BR. 20:52
Der nächste Trojaner? Nein danke!
Die Antwort heisst: Christoph Blocher! Er ist: SIMPLY THE BEST!! 5:26
Ich habe genau von solchen Politikern die Nase gestrichen voll!! Weg mit ihm bevor es zu spät ist!! Traurig aber wahr, ein 84 jähriger Greis, wäre im Moment noch der Beste den wir haben - arme CH!!
Die CVP sollte Jositsch portieren. Der will, würde/könnte von allen gewählt werden und ist zudem ebenso grün wie die ganze CVP. Jositschs Politik ist bekannt und ist sowohl mittelinksgrün als SVP-verdaulich. Stricke hat Jositsch nie zerrissen, hat dadurch aber auch nur überschaubaren Schaden angerichtet. Hätte ich die Wahl zwischen CVP und Corona, ich wählte Corona! Gott sei Dank, sind die Tage der grössen Wendehals-Parteien CVP und FDP gezählt!
Eine weitere Knallpetarde aus der Vetterli-Mitte. Die Mitte ein unerschöpfliches Reservoir von Idioten. Man darf schon gespannt sein welchen sie als Nächsten aufstellen werden!
Nein zu diesem Mann!
Ja zu Christoph Blocher: SIMPLY THE BEST 6:44
Welcher Agenda folgt Herr Pfister? Messerstecher, Asyltouristen mit teuren Autos, kein Problem? Anbindung an die EU, ein totalitäres Konstrukt, kein Problem? Übrigens, kassiert eine 5 köpfige Migrantenfamilie gemäss SKOS-Richtlinien, ob vorläufig aufgenommen oder bereits im Asylprozess, einen Grundbetrag von monatlich CHF 2400.00 plus CHF 1800.00 für Wohnung. CHF 1000.00 für AHV, Krankenkasse, Zahnarzt. .CHF 1000.00 für Krippenkosten. CHF 500.00 für öffentliche Verkehrsmittel. Total: CHF 6700!!
Ich persönlich Trau ihm nicht. Zu aalglatt
Warum wird dieser niemand Martin Pfister nominiert auf Bundesrat. Und zudem hat er eingeutig gesagt, dass er die EU und NATO favorisiert, also ein Verräter.
Bundesrat braucht heute echte Schweizer nicht manipulierte Papets.
Wie kann man sich dem marroden verein EU annähern wollen, die Oragnisation ist längst zum scheitern verurteilt. Alle höchst verschuldet, Asylanten probleme die gar nicht mehr lösbar scheinen, ein Fra an der Spitze deren einzige Fähigkeit ein gutes Englisch ist, Mitglieder wie die Frau Rakete, befermdlich. Einganz klares NEIN zu Pfister
Entschuldigung, aber wenn die Aussagen über diesen Herr Pfister stimmen, ist dieser Typ total ungeeignet.
Diesen Pfister im Bundesrat.......DAS KOMMT NICHT GUT.
Schaut euch Trump oder Vance an und dann diesen Möchtegern BR Pfister. Dann merkt man erst was für 5.Klass Politiker wir haben! Parteien wie die Mitte und die Linken haben ausgedient. Diese Lügner und Heuchler sind entzaubert!
Ein Opportunist, wie er im Buche steht. Definitiv gute Nacht VBS, wenn er gewählt wird.
Sie haben Recht, Herr Gut, dieser Pfister ist ein trojanisches Pferd, typisch Mitte, typisch Wendehals. Er darf niemals gewählt werden.
Es dürfte sich eher hier um einen trojanischen Esel handeln!
Der sogenannte Joker ist zu 100% ein Blindgänger wenn er aus der Mitte kommt! Lest das Interview und ihr seht um was für ein GrünLinken Genossen es sich handelt!
Es ist jetzt definitiv der falsche Zeitpunkt für Gefälligkeitspolitik im Bundesrat! Wir brauchen mutige Patrioten zur Rettung der Schweiz.
Joker? Katastrophe! Eine Mussmarionette der EU-Lobby. da sich nur Ritter gemeldet hatte.
Gott schütze uns vor BR weitere Katastrophe
Er hat alle Qualitäten gewählt zu werden, siehe Cassis, Jans und Baume-Schneider.
Ritter ist wohl zu kantig, zu wenig rundgeschliffen und zu EU- und Nato-kritisch.
Es war zu erwarten, dass „die Mitte“ noch einen Kandidaten findet, der ihren Kurs (Anpassung an die Mehrheit) dank der linken Medien treu einhält.
Auf keinen Fall diesen Mann als BR. Solche unfähige Politiker haben wir mehr als Sand am Meer. Hände weg von diesem Weichspüler.
Ob Pfister oder Ritter, es werden sich beide problemlos in unser weichgespültes, ferngesteuertes Bundesratstrüppchen einreihen.
Dann wird er ganz sicher gewählt!
Alle gegen die SVP - wie immer!
Hilfe! Das klingt wie nach Beat Jans, ein Totalversagen ist zu 100 % vorprogrammiert.
Der wird mit Sicherheit Nachfolger von Amherd. Sein Wischiwaschi Profil passt ausgezeichnet in die aktuelle Politlandschaft.
Um Gotteswillen—Bitte nicht.
treffender könnte man diesen mann nicht beschreiben!
als zugerin ist er mir schon während corona mit seiner süffisanten überheblichkeit sehr unangenehm aufgefallen.
er verkörpert genau die art von politiker, die wir nicht mehr wollen!
Die Vetterli-Mitte dem lustigen Deppenstadel, gelingt es immer wieder einen neuen EU-Trottel aus dem Hut zu zaubern!
Ein typischer politischer Arschkriecher, dann hat er die Stimmen der Roten, den beiden Grünen und der FDP. Die Mitte wird geteilt sein, die Frauen hat er auf sicher!
Pfister wäre der nächste Trojaner im BR. Deshalb erreicht er heissen Fragen aus!!ein weitere verlogener Kandidat wie Jans und Baume. Früher hat man gehofft, dass alles besser wird, heute hofft man,dass alles nicht noch schlimmer wird! 07:38
Und wieder einer, der gegen sein eigenes Land kämpft. Unwählbar!
Jesses noch so einen Blinden brauchen wir weiss Gott nicht. Dem geht es lediglich das satte Honorar.
Ich habe genau von solchen Politikern die Nase gestrichen voll!! Weg mit ihm bevor es zu spät ist!! Traurig aber wahr, ein 84 jähriger Greis, wäre im Moment noch der Beste den wir haben - arme CH!!
Er will sich offenbar die bewährte Haltung als Windfahnenpartei mit der schmeichelhaften Möglichkeit „Zünglein an der Waage“ offen halten.
Nein danke! - Wer Anbindung an EU und NATO sucht, und in einer uneingeschränkten Zuwanderung keine Probleme sieht, kann nicht der richtige Bundesratskandiat für eine souveräne und unabhängige Schweiz sein. - Ein weiterer Totengräber der direkten Demokratie!
Ein Joker? Wenn er aus der Mitte kommt dürfte es eher ein Blindgänger sein!
Hütet euch einen aus der Vetterli-Mitte zu wählen! Oder ist der Schaden den Amherd und Leuthard angerichtet haben noch zu wenig gross? Dieser Pfister ist genau so mittig wie die Amherd! Dummschwätzer und Anpasser hats genug im BR. Blocher muss jetzt aufräumen aber sicher nicht so ein Schaumschläger!
Sieht man schon an seiner Körperhaltung an. Ein sandgestrahlter aalglatter woker Gutmensch, ohne Ecken und Kanten. Er passt ausgezeichnet ins Wohlfühlgremium, wo jeder den anderen machen lässt. Es braucht eine Rückabwicklung aller in den letzten 5 Jahren begangenen Dummheiten. Stopp der Massenmigration, Ausweisung von Illegalen u kriminellen Ausländern, Wiederherstellung der Neutralität, Ende der EU-u NATO-Anbindungsphantasien, Ende der Sanktionen gegen RU. Dazu wäre er nicht der Richtige...
Die Konklusion ist sehr nett ausgedrückt! Die Wahl durch BV wird interessant, vielleicht noch schlimmer anzusehen als Wahlen durch das Volk in Europa? Nur noch krank was da nach oben gespült wird, insbesondere zu diesem Zeitpunkt.
Der nächste Trojaner? Nein danke!
Mit Pfister erhält die SP einen dritten Sitz im BR. Er ist ein ausgesprochener zentralist, wie während der Corona Politik bewiesen.
Pfister und Ritter sind beide nicht wählbar.Ausser die Schweiz will noch tiefer abstürtzen!
Die Antwort heisst: Christoph Blocher! Er ist:
SIMPLY THE BEST!! 5:26
Aber leider schon viel zu alt.
Einer wie Martin Pfister, für welchen die Migration, die Neutralität, die Nato und der unsägliche EU-Vertrag keine Probleme darstellen, gehört zur gleichen Landesverrätergruppe wie Nussbaumer an. Die Schweiz braucht endlich einen Schweizer mit Rückgrat, Zivilcourage und Selbstvertrauen im BR und keinen weiteren buckelnden, knieschonertragenden und charakterlosen Typen im BR. 20:52
Nein, nein und nochmals nein! Genau von solchen Politikern haben wir ja leider mehr als genug. Also bitte kein Impfbefürworter, Kriecher und auch kein EU-Turbo mehr. Danke
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Die CVP sollte Jositsch portieren. Der will, würde/könnte von allen gewählt werden und ist zudem ebenso grün wie die ganze CVP. Jositschs Politik ist bekannt und ist sowohl mittelinksgrün als SVP-verdaulich. Stricke hat Jositsch nie zerrissen, hat dadurch aber auch nur überschaubaren Schaden angerichtet. Hätte ich die Wahl zwischen CVP und Corona, ich wählte Corona! Gott sei Dank, sind die Tage der grössen Wendehals-Parteien CVP und FDP gezählt!
Eine weitere Knallpetarde aus der Vetterli-Mitte. Die Mitte ein unerschöpfliches Reservoir von Idioten. Man darf schon gespannt sein welchen sie als Nächsten aufstellen werden!
Nein zu diesem Mann! Ja zu Christoph Blocher: SIMPLY THE BEST 6:44