Der Vater des Winterthurer Primarschülers rieb sich die Augen, als sein Sohn vom Sexualkundeunterricht in der Schule erzählte – und erst recht, als er das Lehrmittel sah. Es heisst «Hey You» und nennt sich eine «Sexualaufklärungsbroschüre für Jugendliche ab 12 Jahren zum Thema Liebe, Sex, Verhütung und mehr». Der Sohn besucht die 6. Klasse in der Schule Wiesenstrasse. Manche der Schülerinnen und Schüler sind sogar erst elf Jahre alt.
Gegen einen altersgerechten Sexualaufklärungsunterricht haben wohl die wenigsten Eltern etwas einzuwenden. Doch «Hey You» geht weit darüber hinaus: Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) nannte die Broschüre eine «Anleitung zum Porno». ...
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die regierung macht gemeinsame sachen mit organisierter drogenbanden!
die muessen hinter gitter!!
Es ist ein Versuch, auf Kinder Einfluss zu nehmen. Dieser Versuch ist eine üble Konstante in der Menschheitsgeschichte, und je "zivilisierter" eine Gesellschaft ist, umso grösser der Drang, auf Kinder Einfluss zu nehmen. Vorreiter waren die Kirchen mit dem Religionsunterricht, sie haben es uns vorgemacht - derart effizient, nach es an Nachahmern nie mehr fehlen wird. Heutzutage sind es die Pädagogen, die ebenfalls liebevoll ummantelt ihr Unwesen treiben.
Komplett verrückt, aber klar dass die Grünen mit ihrer pädophilen Vergangenheit hier keine Probleme sehen. Nur schon das Bild, welches zwei sich küssende "Frauen" (was die Person rechts genau ist entzieht sich mir) zeigt, ist bewusst irreführend. Es suggeriert, dass es in der CH völlig normal ist so auszusehen. Ist es aber nicht!
Man kann diese Broschüre auch positiv sehen. Wie man weiss haben unsere Kinder Leseschwierigkeiten. So ein Text könnte ja die Kinder zum Lesen animieren, oder? Zudem braucht es in der Zukunft keine Kenntnis von Geometrie, wie uns Frau Baerbock vormacht. Auch die Kenntnis von Zahlen scheint nicht unbedingt erforderlich, man kann eine Bank auch so an die Wand fahren.
Es ist haarsträubend, was sich ”normale Menschen” alles gefallen lassen müssen.
Noch schlimmer ist, dass eine verirrte ”Erwachsenenwelt” in Politik und Medien Solches gutheisst oder gar begünstigt.
Es sind die gleichen Kreise, die unter dem Stichwort Inklusion einen geregelten, erfolgreichen und kindergerechten Unterricht verunmöglichen.
Es sind auch die gleichen Kreise, die über sexuelle Verfehlungen der Kirche, Vereine, Firmen, welche vor Jahrzehnten geschahen, anschreiben. Aber die Leute aus Seldwyla sind ja einverstanden, wie ihr Stillhalten suggeriert.
Mein Gott, bin ich froh, nicht mehr 12 oder 13 Jahre alt zu sein und SO aufgeklärt zu werden. Wie ich mich kenne, hätte dies mein Interesse an Sex sehr negativ beeinflusst und vielleicht sogar auf Jahre hinaus beeinträchtigt. Vor allem aber hätte es mir den unbefangenen Umgang mit dem andern Geschlecht gründlich verdorben.
Sehe ich genauso.
Und eigentlich wundert es wohl niemanden mehr, dass Jugend- und sogar Kinderkriminalität am Boomen ist. Was anderes kann man erwarten, wenn Kindern je länger je mehr solcher sinnbefreiter Dreck untergejubelt wird?